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Geier träumen vom eigenen Feld
Dreieich, den 02.07.2012

„Ich weiß noch genau, wie damals neun junge Leute zu mir ins Büro kamen, und sagten, sie wollten einen Baseballverein gründen.“

Bernd Abeln und seine Frau Ursula stehen hinter der Absperrung am Hartplatz an der Koberstädter Straße und beobachten ein Softballspiel der Vultures - des Vereins, dessen Gründungsmitglieder beim damaligen Dreieicher Bürgermeister vorsprachen. Seit die Abiturienten der Ricarda-Huch-Schule beim Rathauschef vorstellig wurden, sind zwei Jahrzehnte vergangen. Grund genug für die „Geier“, so richtig zu feiern. Das taten sie auch mit sechs weiteren Teams und vielen Gästen zwei Tage lang.

Rückblick: Ein Jahr nach der Gründung des damals und heute einzigen Baseballvereins im Kreis Offenbach steigt die Herrenmannschaft in die Verbandsliga auf. Keine zwölf Monate später gewinnt sie nicht nur den Hessenpokal, sondern wird 1994 auch zur „Mannschaft des Jahres“ der Stadt Dreieich gekürt. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf, die Vultures haben immer mehr Zulauf und rufen eine Damen- sowie eine Juniorenmannschaft ins Leben. Im vorhergehenden Jahr hatten sie schon eine zweite Herrenmannschaft ins Rennen geschickt. Aber es dauert noch gut zwei Jahre, bis eine Schüler- und Jugendmannschaft aus der Taufe gehoben wird. Auch die sportlichen Erfolge lassen Mitte und Ende der 90er Jahre nicht auf sich warten. Es folgt der Aufstieg der Herren in die Zweite Bundesliga. Anfang des Jahrtausends gewinnt die Damenmannschaft den Hessenpokal und wird wie ihr männliches Pendant Mannschaft des Jahres.

In den Nationalkader der Juniorinnen aufgenommen

Ein weiteres Highlight für die Vultures ist, dass Julia Bischofs in den Nationalkader der Juniorinnen aufgenommen wird. Und die Erfolgsserie reißt nicht ab. Nicht nur sportlich, denn inzwischen gibt es in Dreieich 180 Geier, die in zehn Teams spielen. Die Herrenmannschaft feiert die Meisterschaft in der Zweiten Bundesliga, die Damen holen wieder den Hessenpokal und der Verein erhält eine Auszeichnung vom Hessischen Base- und Softball-Verband für seine Jugend- und Breitensportarbeit.

2003 nimmt die Schülermannschaft an der Deutschen Meisterschaft teil und zwei Jahre später geht diese in Dreieich über die Bühne. Bis in die Gegenwart sind die Teams erfolgreich, aber trotz aller Siege haben sie noch einen Traum: ein eigenes Baseballfeld. Zurzeit trainieren sie auf dem Sportplatz an der verlängerten Rheinstraße in Götzenhain. Bei aller Liebe zum Gründungsort Dreieich sei die jetzige Situation nicht mehr zufriedenstellend, heißt es in der Festschrift zum 20-jährigen Bestehen. „Der Arbeitsaufwand an jedem Wochenende von April bis Oktober, um aus einem Fußball-Hartplatz ein halbwegs taugliches Baseballfeld zu machen, beginnt die Motivation der Mitglieder zu überfordern“, klagt Ehrenpräsident Erik Grundmann. Zudem mangele es an Trainingszeiten, was den Verein in seinem Wachstum einschränkt. Nicht zu vergessen seien die „begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten unserer Mannschaften, die mit dem Spielen auf dem Hartplatz verbunden sind“. Ein eigenes Feld könnte Abhilfe schaffen. Städte wie Darmstadt, Frankfurt, Rüsselsheim oder Hofheim hätten adäquate Rasenplätze.

Vultures stehen unter Konkurrenzdruck

Die Vultures stehen also unter Konkurrenzdruck - und das nicht nur unter sportlichen Aspekten. Aber die Geier seien bereit, „langfristige finanzielle Verpflichtungen einzugehen und viel Arbeit zu investieren“, schreibt Grundmann. Wie sehr der Verein unter dem Platzmangel leidet, zeigt auch ein Beispiel aus dem Jahr 2002. Obwohl sie sportlich auf der Höhe waren, mussten die Herren zwangsabsteigen. Der Grund: ein fehlender Baseballplatz. Und auch die Damen - zurzeit „Dauermeister in der Hessenliga“ - wagen den Aufstieg wegen des fehlenden Platzes nicht.

Von Enrico Sauda, Offenbach Post


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