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 Spielberichte
Geier wurden gerupft
Dreieich, den 14.05.2007

Am vergangenen Sonntag empfingen die Dreieich Vultures den amtierenden Deutschen Meister Mannheim Tornados auf dem Sportplatz in Götzenhain. Gegen die Dominanz der Mannheimerinnen konnte auch Dreieich nichts ausrichten und musste zwei klägliche Niederlagen einstecken.

Die erste Partie begann gleich mit einem Hitgewitter der Tornados. Gegen die Dreieicher Pitcherin Ulrike Nöll war es für Mannheim kein Problem ihre Hits genau in die Lücken zu platzieren. Zwölf Batter, zwei Errors und drei Aus später stand es bereits 7:0 für Mannheim. Dreieich blieb gegen Pitcherin Mona Hörner jedoch machtlos und schaffte es in den ersten drei Innings gerade einmal ihre Line-up durchzuschlagen. Mehr bleibt eigentlich kaum zu sagen. Mannheim schlug und Dreieich unterstützte sie noch mit Fehlern in der Defense. Den Geierdamen gelang es lediglich im vierten (und letzten) Inning einen Ehrenrun nach Hause zu holen. Julia Bischofs, die durch Single auf Base gekommen war und durch zwei Passed Balls bis auf’s dritte Base vorrücken konnte, kam beim Schlag von Rhena Landefeld dank eines Überwurfes der Mannheimerin Alexandra Miseles an First Base nach Hause. Doch das war’s auch schon für’s erste Spiel…

In den bisherigen Spielen war Dreieich im zweiten Spiel immer besser aufgelegt. So sollte es auch diesmal sein. Gegen die langsameren Pitches von Rhena Landefeld konnte Mannheim nicht ganz so durchstarten, drei Innings lang blieben sie sogar punktlos. Die Dreieicher Defense spielte konzentrierter und machte „lediglich“ zwei Fehler im Outfield. Doch die starke Offensive der Mannheimer ließ sie natürlich nicht im Stich. Im ersten und vierten Inning konnten sie genau so viele Punkte sammeln, dass sie mit 7:0 in Führung gingen. Da Dreieich offensiv auch diesmal nicht viel zustande brachte, griff nach dem fünften Inning die 7-Run-Rule und das Spiel endete mit einem erneuten, aber nicht ganz so deklassierend hohem Sieg für die Tornados.

Das einzig lustige an diesem Spieltag aus Dreieicher Sicht war, dass beide Spiele laut Scoresheets genau gleichlang, nämlich 1:22 Std. dauerten. Ansonsten hatten sie nicht viel zu lachen. Die Defensive spielt zu unkonstant; sichere Plays funktionieren einfach noch zu selten. Daran muss das Team in den nächsten Wochen arbeiten. Nach der nun folgenden EM-Pause geht es für die Dreieich Vultures am 3. Juni bereits zum Rückspiel nach Herrenberg. Nach der nur knappen Niederlage und dem deutlichen Sieg im Hinspiel hoffen die Vultures dort zwei Siege mit nach Hause nehmen zu können.

RL

27.08.2017
Schüler - MAI (2:16)
KRI - Schüler (14:4)
02.09.2017
Juniorinnen - NKN (6:4)
HUN - Juniorinnen (10:9)
17.09.2017
GIE/KRI - Herren (6:3)
GIE/KRI - Herren (14:7)
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