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 Spielberichte
Vultures auf dem falschen Fuß erwischt – Split in Dreieich
Dreieich, den 07.05.2007

Nach den letzten beiden Niederlagen in Karlsruhe hatten sich die Dreieicher Damen vorgenommen gegen Aufsteiger Herrenberg besser abzuschneiden. Doch nach einem ernüchternden Einstieg ins erste Spiel war der Rückstand nicht mehr aufzuholen. Erst im zweiten Spiel konnte die Vultures Defensive überzeugen.

Nachdem Herrenberg bisher immer nur knapp verloren hatte und die beiden letzten Spiele gegen Haar sogar für sich entscheiden konnte, war es für die Vultures klar, dass man den Aufsteiger nicht unterschätzen sollte. Doch das erste Spiel begann hart und ernüchternd für die Dreieicher Defense. Bereits im ersten Angriff zeigte sich die Herrenberger Offensive unbeeindruckt vom Pitching von Rhena Landefeld. Sie schlugen die Bälle ins Feld und die scheinbar noch schlafende Dreieicher Verteidigung unterstützte sie noch mit gleich vier Errors. Sieben Batter lang konnte man nichts ausrichten und bereits das erste Inning schien ewig zu dauern. Erst nach einer defensiven Umstellung war die Talfahrt beendet und Batter 8-9-1 konnten hintereinander weg auf die Bank zurück geschickt werden. Nach diesem ernüchternden Spielbeginn waren die Vultures zuerst zu blockiert, um offensiv gegen das konstante Pitching von Laura Bäßler etwas auszurichten. Erst im dritten Inning begann die stetige Aufholjagd, unterstützt von einem Triple der verletzten Dreieicher Catcherin Julia Bischofs. Ab dem zweiten Inning konnte die Dreieicher Defense Herrenberg zwar weitestgehend in Schach halten, doch zwei Errors im vierten Inning ließen die Wanderers noch mal drei Runs nachlegen. Beim Spielstand von 10:8 für Herrenberg ging man ins siebte Inning. Ein taktischer Pitcherwechsel auf Dreieicher Seite zu Ulrike Nöll brachte nicht ganz den gewünschten Erfolg und Herrenberg konnte noch mal einen Runs erzielen. Für Dreieich wären nun im Nachschlag drei Runs nötig gewesen, um mindestens ein Extrainning zu erzwingen. Doch das Herrenberger Feld ließ diese nicht zu. Nur einen Run und drei Aus später hieß der Sieger des ersten Spiels Herrenberg mit 11:9.

Im zweiten Spiel startete auf Dreieicher Seite Ulrike Nöll auf dem Rubber. Der erste Angriff von Herrenberg begann erneut außergewöhnlich. Theresa Eupper schlug als erster Batter einen Inside-the-Park Homerun ins Opposite Field. Doch wie sich herausstellte, sollte dieser Hit ein Glückstreffer bleiben, denn dieser erste Run sollte in der zweiten Partie auch der einzige für Herrenberg bleiben. Dreieich hingegen gab der Herrenberger Verteidigung mit T.Eupper auf dem Rubber einiges zu tun. Sechs Errors und fünf Hits brachten den Geierdamen bereits zehn Runs in den ersten zwei Innings. Nach viereinhalb gespielten Innings griff die Seven-Run-Rule – die Vultures gewannen die zweite Partie mit 13:1.

Die Herrenberger erwischten die Dreicher Damen im ersten Spiel auf dem falschen Fuß und nutzten ihre Chance effektiv. Sieben vorgelegte Punkte bereits nach dem ersten Inning waren ausschlaggebend für den Sieg. Dreieich hat gekämpft und bis zum Ende nicht aufgegeben, doch es reichte letztendlich nicht zu einem Sieg. Erst im zweiten Spiel zeigten sie ihre wahren Stärken.
Dieses Jahr liegt die Südliga nach vier Spieltagen so eng zusammen, wie noch nie. „Wir müssen aufhören die knappen Spiele herzuschenken, sonst wird es am Ende der Saison wieder eng“ ist die klare Aussage der Coaches. Nächstes Wochenende wird es aber erst noch einmal schwer. Gegen die die Liga dominierenden Mannheim Tornados hat Dreieich auch in seinen stärkeren Jahren nie einen Sieg erzielen können. Aber auch wenn es vielleicht nicht zu einem Sieg reichen mag, dann ist man danach zumindest um eine Erfahrung reicher :-)

RL

27.08.2017
Schüler - MAI (2:16)
KRI - Schüler (14:4)
02.09.2017
Juniorinnen - NKN (6:4)
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17.09.2017
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