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 Spielberichte
Damen wieder auf Erfolgskurs – Split in Wesseling
Dreieich, den 05.07.2005

Nach einem Split in Wesseling am Samstag, den 2.Juli sehen die Damen wieder optimistisch in die Zukunft. Noch nie hatte das Damenteam in seiner vierjährigen Bundesligakarriere gegen Wesseling gewinnen können; oft war es knapp gewesen, aber zu einem Sieg hatte es noch nie gereicht. Umso mehr freute man sich, dass der Sieg über Wesseling mit 10:0 gleich so eindeutig ausfiel. Auch die zweite Partie, die mit 15:9 verloren ging, stimmte die Damen nicht missmutig. Immerhin waren sie am heutigen Tag in beiden Spielen offensiv sehr stark, was für die restliche Saison hoffen lässt!

Im ersten Spiel bewiesen die Dreieicher Damen von Anfang an, dass sie kämpfen können. Gegen die unsicher werfende Wesselinger Pitcherin Sina Färber, gelang es den Vultures die Bases zu laden, leider aber nur einen Run nach Hause zu bringen. Die Dreieich Defense hingegen, mit Rhena Landefeld auf dem Rubber, hielt stand und schickte drei Batter direkt wieder auf die Bank. Motiviert vom ersten Inning punkteten die Geierdamen im zweiten gleich weiter. Ein Hit, zwei Walks, einen Hit By Pitch und dazu noch zwei Errors im Wesselinger Feld ließen Dreieich 4 weitere Punkte zur 5:0 Führung zu erlaufen. Wesseling hingegen ging weiter leer aus - drei Batter wurden von Dreieich durch zwei Strikeouts und einem Routine Play von Short Stop Jorien Geerts wieder direkt ausgemacht. Es zeigte sich, dass die Vermins am heutigen Tage große Schwierigkeiten mit den Würfen der Dreieicher Pitcherin hatten. Sie trafen die Bälle entweder gar nicht, oder so harmlos, dass ein Erreichen der ersten Base ausgeschlossen war. Dreieich hingegen punktete unermüdlich weiter. Im 3. Inning konnten sie ihre Führung sogar auf 7:0 ausbauen. Dann kam die Chance für Wesseling: bei bereits zwei Aus brachten zwei Hits und ein Walk Bases Loaded für die Vermins. Doch ein kurzer Schlag zur Pitcherin bescherte ihnen das dritte Aus, noch bevor sie einen Punkt erzielen konnten. So blieb es also beim Spielstand von 7:0, der im vierten Inning sogar noch auf ein 8:0 ausgebaut werden konnte. Doch an ein frühzeitiges Ende war nicht zu denken. Wesseling wurde nach einem Pitcherwechsel zu Daniela Schulte defensiv stärker und lies bis ins siebte Inning keine weiteren Punkte zu. Am Ende konnte Dreieich jedoch noch mal zwei Punkte machen, wo hingegen Wesseling weiterhin punktlos blieb. Inning fünf, sechs und sieben hieß für Wesseling wieder three up – three down und so war der Erfolg sicher. Dreieich gewinnt das erste Spiel 10:0, dank einer konstanten Teamleistung, keinem Error und einer Schlagstärke von 11 Hits gegen 3 aus Wesseling.

Das zweite Spiel begann recht punktereich. Gegen eine besser aufgelegte Sina Färber konnte man im ersten Inning durch einen Triple von Katharina Litsch zwei Runs erzielen. Doch auch Wesseling war schlagstärker – sie kamen mit den Pitches der Dreieicher Pitcherin Ulrike Nöll besser zurecht und konterten ihrerseits mit 2 Punkten. Das hielt die Vultures aber nicht davon ab im zweiten Inning noch einmal nachzulegen und wiederum 2 Punkte auf ihr Konto zu verbuchen. Doch ließ sich Wesseling im Gegenzug nicht kurz halten. Ein Schlag nach dem anderen und gut platzierte Bunts sicherten den Vermins im Nachschlag des zweiten Innings ganze 7 Punkte. Für Dreieich aber kein Grund aufzugeben. Immer wieder folgten Schläge in die Lücken des Wesselinger Feldes oder dieses verhalf den Dreieicherinnen durch Errors auf Base. 5 Runs führten zum erneuten Ausgleich und einem Spielstand von 9:9. Wesseling schien nun verunsichert und konnte im Nachschlag keinen weiteren Punkt erzielen. Doch defensiv fanden die Vermins wieder in ihr Spiel. Obwohl immer wieder gute Hits für Läufer auf den Bases sorgten, konnten die Vultures nicht mehr scoren. Wesseling hingegen konnte sich wieder fangen und im vierten Inning noch einmal 5 und im sechsten Inning 1 Punkt zum Endstand von 15:9 erzielen.

Die Dreieicher Mannschaft um Coach Christian Brotzki ist mit ihrer Leistung gegen Wesseling mehr als zufrieden. Das Team hat von Anfang an gekämpft und zusammen gehalten und auch das verschärfte Schlagtraining aus den letzten Wochen schien sich bemerkbar zu machen. Mit einmal 11 und einmal 12 Hits konnte sich die Offensivleistung der Vultures durchaus sehen lassen. Jorien Geerts spielte herausragend auf der Short Stop Position und auch ihr AVG von 1.000 im zweiten Spiel zeugt von der Unersetzbarkeit dieser Spielerin für das Dreieicher Team. Erwähnenswert ist auch das Shut Out der Pitcherin der Vultures, Rhena Landefeld, die mit ihren Würfen die Vermins im ersten Spiel fast vollständig unter Kontrolle hatte. Das Team hofft nun auch in den nächsten Spielen an dieser Leistung festhalten zu können, um sich diese Saison vor der Relegation retten zu können. Nächstes Wochenende geht es für die Vultures Damen nach Karlsruhe, wo man gegen den Tabellenvierten zumindest einen Split erlangen möchte. In den Vorjahren sowie in der Hinrunde ist dieses bisher geglückt.

RL

     
 
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