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Das Leben im Dugout
Dreieich, den 25.03.2001

Baseball ist ein zweigeteiltes Spiel: Die eine Hälfte ist Defense, die andere Offense. Und genauso sind die Aktionen der Spieler bis auf kurze Momente plötzlicher Dynamik in zwei Grundhaltungen geteilt: Stehen, und zwar im Feld, und Sitzen - im Dugout. Denn, seien wir doch ehrlich, verteilt auf die gesamte Spielzeit von manchmal drei bis vier Stunden, machen die individuellen Auftritte an der Platte nur einen Bruchteil aus: Warm- schwingen, zur Homeplate gehen, ein Pitch, zwei, vielleicht noch einer, Groundout, zurück zur Bank. Die Statistiken sagen es deutlich: Schon zu den Besten zählt, wer bei jedem dritten Versuch einen Hit landet und auf Base kommt. Doch meist ist der Ausflug kurz: Strike one, strike two, strike three - you´re outta here. Und der Rest ist Warten. Auf das nächste At Bat, die nächste Chance, oder bis es wieder Zeit ist den Handschuh zu nehmen und aufs Feld zu laufen.

Das Leben im Dugout, es macht bisweilen die Hälfte der Zeit eines Spiels aus, vor allem für die schwächeren Batter, die nur selten die erste Base zu Gesicht be- kommen. Und nach und nach entwickelt jeder Spieler seine eigenen Marotten, um die Wartezeit im Dugout erträglicher zu machen - jeder für sich aber nicht unbedingt zur Freude der Teamkollegen. Max etwa versucht die Innings auf der Bank mit Koffeinkonsum angeneh- mer zu machen: Cola, Kaffee, möglichst viel. Das führt nach kurzer Zeit stets zu nervösen Überreak- tionen, die sich in Herumhüpfen vor der Bank, Mitspielern auf die Schulter schlagen, übermäßig ge- steigertem Stimmvolumen führen. Dirk dagegen mag es ruhiger: Dirk ist die gesamte Zeit zwischen seinen At Bats damit beschäftigt sich zu entscheiden, welchen Schläger er für den nächsten Schlagversuch nimmt. Kurze Unter- brechungen zwischen den Über- legungen nutzt er zu knurrigen Bemerkungen über den Schläger, mit dem es das letzte Mal wieder nicht geklappt hat. Robert aber hört da gar nicht mehr hin. Er ist damit beschäftigt, seinen Klappstuhl und seinen Sonnenschirm gegen Team- kollegen, meist Markus Dreja, zu verteidigen, die besonders an heißen Tagen versuchen, einen gemütlichen Platz im Schatten zu ergattern. Nur Manuel stört dies meist nicht, da er bisweilen die leergefegte Spielerbank nutzt um sich für ein paar Minuten lang- gestreckt zu sonnen.

Überhaupt ist die Spielerbank im Dugout der ersten Mannschaft der wahr- scheinlich unwichtigste Be- standteil: Denn Max treibt ja nervösen Schabernack mit anderen Spielern, Dirk testet verschiedene Schläger, Robert verteidigt seinen Stuhl gegen Markus, Joop und Braulin sind mit überraschender Hartnäckigkeit mit Essen beschäftigt oder die kleinen Leckerlis (Joops Schokoriegelsammlung) vor Max zu schützen, Wander schäkert mit den Cheerleadern, Antonio gibt Zeichen, die wieder mal keiner sieht und ich - Ja, ich hole mir gerade ein Strike Out ab. Das Spiel muß ja weiter gehen.

 
27.08.2017
Schüler - MAI (2:16)
KRI - Schüler (14:4)
02.09.2017
Juniorinnen - NKN (6:4)
HUN - Juniorinnen (10:9)
17.09.2017
GIE/KRI - Herren (6:3)
GIE/KRI - Herren (14:7)
01.10.2017
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